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03.05.2017Aktuelle Pressemappe Mai 2017Hier können Sie sich unsere aktuelle Pressemappe Mai 2017 ansehen. 22.02.2017Aktuelle Pressemappe Februar 2017Hier können Sie sich unsere aktuelle Pressemappe Februar 2017 ansehen. 05.12.2016Aktuelle Pressemappe Dezember 2016Hier können Sie sich unsere aktuelle Pressemappe Dezember 2016 ansehen. 01.12.2016Geschäftsbericht 2015 25.10.2016Aktuelle Pressemappe Oktober 2016Hier können Sie sich unsere aktuelle Pressemappe Oktober 2016 ansehen. 21.07.2016Umweltpreis UN-Dekade[f|Natur in der Stadt] Nicht nur quantitativ, sondern auch durch herausragende Qualität zeichnet sich unsere Wohnungsbaugesellschaft aus. Ganz im Sinne der Unternehmensphilosophie stehen neben der sozialen Verantwortung, den wirtschaftlichen Erfordernissen und dem baukulturellen Auftrag die ökologischen An-forderungen für uns deutlich im Vordergrund. Daher setzen wir bei allen unseren Vorhaben auf ein umfangreich und außergewöhnlich gestaltetes Wohnumfeld. In diesem Zusammenhang haben wir in den vergangenen Jahren viele ökologische Projekte umgesetzt. So wurden beispielsweise tausende Quadratmeter Rasenfläche in blühende Wildwiesen umgewandelt. Dachbegrünungen, Wildbienenwände, der Bau von Fledermausquartieren und viele weitere Umweltprojekte ergänzen diese alternative Gestaltung. Wir sehen hier eine ideale Verbindung des Wohnungsbaus mit dem Natur- und Artenschutz. 20.07.2016Aktuelle Pressemappe Juli 2016Hier können Sie sich unsere aktuelle Pressemappe Juli 2016 ansehen. 17.03.2016Tag der offenen Tür Hinterangerstraße 24.02.2016Aktuelle Pressemappe Februar 2016Hier können Sie sich unsere aktuelle Pressemappe Februar 2016 ansehen. 17.11.2015Geschäftsbericht 2014 28.10.2015Aktuelle Pressemappe Oktober 2015Hier können Sie sich unsere aktuelle Pressemappe Oktober 2015 ansehen. 30.04.2015Aktuelle Pressemappe April 2015Hier können Sie sich unsere aktuelle Pressemappe April 2015 ansehen. Kooperation cominDie Stadt Ingolstadt und ihre Beteiligungsunternehmen arbeiten im sogenannten „Bürgerkonzern Ingolstadt“ eng zusammen und unterstützen sich gegenseitig in ihren Leistungen. Ein schönes Beispiel hierfür ist das gemeinsame Kundencenter in der Mauthstraße 4, in dem wir mit vier Partnerfirmen seit zwei Jahren erfolgreich das Konzept der „gebündelten Serviceleistungen“ anbieten. Wir freuen uns, dass wir dieses Angebot für Sie jetzt noch erweitern können: Gemeinsam mit unserem Partner der Telekommunikationsgesellschaft comingolstadt haben wir eine Kooperation geschlossen, um Ihnen als Mieterinnen und Mietern der Gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaft [f|ein exklusives Angebot für einen Telefon- und Internetanschluss im Zusammenhang mit dem Glasfaserausbau] zu ermöglichen. Hierzu hat die comingolstadt ein Paket mit attraktiven Tarifen speziell für die Mieter unserer Gesellschaft geschnürt. Bei Interesse an diesem Angebot gibt Ihnen die comingolstadt im Kundencenter in der Mauthstraße 4 gerne ausführlich Auskunft. Darüber hinaus können Sie sich im Internet unter: [f|www.ingolstadt-zieht-um.de] über die einzelnen Produkte und die Verfügbarkeiten informieren. 20.03.2015miba 2015 25.02.2015Aktuelle Pressemappe Februar 2015Hier können Sie sich unsere aktuelle Pressemappe Februar 2015 ansehen. 26.01.2015Neue TelefonnummernMit der Umstellung auf eine neue Telefonanlage, haben sich auch unsere Rufnummern geändert. Die zentrale Rufnummer [f|0841 9537-0] bleibt gleich, die Durchwahlen haben sich jedoch bei allen Ansprechpartnern verändert. Die [f|aktuellen Kontaktdaten] finden Sie [l|http://www.gemeinnuetzige.de/ansprechpartner|hier|_blank] 18.12.2014Aktuelle Pressemappe Dezember 2014Hier können Sie sich unsere aktuelle Pressemappe Dezember 2014 ansehen. 09.12.2014Geschäftsbericht 2013 09.12.2014Wir helfen MenschenBesonders in der Vorweihnachtszeit denken wir an Menschen, denen es vielleicht nicht so gut geht und welche unsere Hilfe benötigen. Viele Ingolstädter Institutionen helfen diesen Menschen und arbeiten zum größten Teil ehrenamtlich. Um diese Hilfeleistungen zu fördern, spenden wir auch in diesem Jahr wieder jeweils 1.000 € an 14 verschiedene Wohlfahrtseinrichtungen und möchten damit die gemeinnützige Arbeit dieser Unternehmen unterstützen. 04.12.2014Weihnachtsoratorium 2014"Jauchzet, frohlocket!" Wer könnte festlicher und tiefgründiger die Weihnachtsgeschichte erzählen und das bevorstehende Weihnachtsfest ankündigen, als Johann Sebastian Bach mit seinem unsterblichen und zu Recht beliebten Weihnachtsoratorium? Präsentiert wird dieses festliche Weihnachtskonzert vom Verein "Freunde der Musik" am Münster. Als kleines vorweihnachtliches Geschenk erhalten unsere Mieterinnen und Mieter die Eintrittskarten für dieses Konzert zu einem vergünstigten Preis von € 5,00 pro Stück. Die Karten können in unserer Geschäftsstelle am Minucciweg 4 in 85055 Ingolstadt und im Kundencenter in der Innenstadt (Mauthstraße 4) zu den üblichen Geschäftszeiten erworben werden. 10.11.2014Aktuelle Pressemappe November 2014Hier können Sie sich unsere aktuelle Pressemappe November 2014 ansehen. 15.09.2014Büro geschlossen am 22.09.2014 29.07.2014Aktuelle Pressemappe Juli 2014Hier können Sie sich unsere aktuelle Pressemappe Juli 2014 ansehen. 03.07.2014Schanzer EntenrennenUnsere Renn-Ente ist bereit für das 1. Schanzer Entenrennen in Ingolstadt. Das Hilfswerk des Lions Club Ingolstadt „Auf der Schanz“ e.V. veranstaltet im Rahmen der Veranstaltung "DONAU SOMMERTRAUM" das erste Schanzer Entenrennen. Der Erlös der Aktion wird für einen wohltätigen Zweck gespendet. 08.05.201480 Jahre GWG80 Jahre Wohnungsbau - das sind 80 Jahre Erfahrung auf dem Gebiet der Immobilienwirtschaft. Mit Stolz blicken wir auf die vergangenen Jahre ihrer Arbeit zurück. In Folge des enormen Bevölkerungszuwachses und der damit zusammenhängenden Wohnungsnot, beschloss eine Handvoll engagierter Bürger am 08. Mai 1934 unter Führung der Stadt Ingolstadt, die Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft Ingolstadt GmbH zu gründen. Seit dem ist es uns gelungen, unter dem Aspekt der sozialen Verantwortung, einen sicheren und attraktiven Lebensraum für viele Menschen in Ingolstadt zu schaffen und anzubieten. Heute bieten wir mit einem Bestand von über 6.600 Mietwohnungen und damit als größtes Wohnungsbauunternehmen der Region, vielen Ingolstädtern ein attraktives Zuhause. Die Einfamilien-, Reihen-, Doppel- und Mehrfamilienhäuser mit 1 bis 7 Zimmern verteilen sich auf nahezu alle Bezirke im Stadtgebiet. Vom modernisierten Altbau bis hin zur Penthousewohnung, wir realisieren viele unterschiedliche Wohnkonzepte für verschiedene Lebenslagen und Wünsche. 09.04.2014Tag der offenen Baustellen am 10.Mai 2014Im Zusammenhang mit unserem 80 jährigen Bestehen, veranstalten wir am [f|Samstag, dem 10. Mai 2014] in der Zeit zwischen [f|10:00 Uhr und 15:00 Uhr] einen [f|„Tag der offenen Baustellen“]. Um Ihnen unsere aktuellen Neubauprojekte noch näher zu bringen und unmittelbar erlebbar zu machen, öffnen wir an diesem Tag in Ingolstadt einige unserer Baustellen: [ul|[l|/145|familiengerechte Stadthäuser im Innenhof der Schwinge zwischen Regensburger und Gerhart-Hautpmann-Straße|_blank] |[l|/59|altengerechte Wohnungen an der Nürnberger Strasse 51|_blank] |[l|/60|Neubauprojekt an der Permoser Strasse 43 (Europan 4. Bauabschnitt)|_blank] |[l|/144|freifinanzierte Wohnungen und Gewerbeflächen an der Münchner Straße/ Ecke Hinterangerstrasse|_blank]] Zusammen mit den jeweiligen Architekten sind wir auf den Baustellen vor Ort. Dort können Sie sich über den Baufortschritt informieren, an einer Besichtigung teilnehmen oder sich direkt über freie Wohnungen und unsere Leistungen erkundigen. Wir freuen uns auf Sie! 09.04.2014neuer MieterbeiratIn den vergangenen Wochen war das Stadtbild geprägt von Wahlplakaten. Auch bei uns steht dieses Jahr ganz im Zeichen einer Wahl: nach einer Amtsperiode von 6 Jahren wurde heuer wieder ein neuer Mieterbeirat gewählt. In dem Jahr 1974 wurde erstmals ein Mieterbeirat bei unserer Gesellschaft gegründet und dieser fungiert seit dem ohne Unterbrechung. Das ehrenamtlich arbeitende Gremium aus 17 Vertretern der Mieterschaft hat sich zum Ziel gesetzt, die wohnungswirtschaftlichen Belange der Anwohnerinnen und Anwohner an uns heranzutragen und zu lösen. Darüber hinaus wird in einem partnerschaftlichen Verhältnis der Kontakt zwischen Mietern und Vermieter gepflegt und gefördert. Bereits im Januar dieses Jahres wurden sämtliche Mietparteien schriftlich über die bevorstehende Wahl informiert und um entsprechende Wahlvorschläge gebeten. Hierbei wurden insgesamt über 214 Vorschläge für 46 Kandidaten aus der Mieterschaft eingereicht. Davon erklärten sich 33 der vorgeschlagenen Kandidaten bereit, für die Mieterbeiratswahl zu kandidieren. Anfang März 2014 wurden die Wahlunterlagen mit den Stimmzetteln an die Mieter versandt, damit diese ihre 17 neuen Vertreter für den Mieterbeirat wählen können. Insgesamt sind 812 gültige Stimmzettel eingegangen. Diese enthalten 2347 Stimmabgaben (Mehrfachstimmabgaben möglich). Somit wählten die Bewohner 17 neue Mieterbeiräte aus ihren Reihen. Diese vertreten jeweils zu zweit bzw. zu dritt ihren jeweiligen Wohnbezirk und sind Ansprechpartner für die Mieterinnen und Mieter vor Ort. Am 08. April 2014 fand nun die konstituierende Sitzung mit dem amtierenden und dem designierten Mieterbeirat statt, in der die verschiedenen Positionen und Aufgaben vergeben wurden. Zum Mieterbeiratsvorsitzenden wurde Herr Günter Schmid gewählt, welcher dieses Amt bereits in den vergangenen Jahren sehr erfolgreich ausführte. Ihre persönlichen Ansprechpartner für Ihr jeweiliges Wohngebiet finden sie [l|/127|hier|_blank] 26.02.2014Aktuelle Pressemappe Februar 2014Hier können Sie sich unsere aktuelle Pressemappe Februar 2014 ansehen. 12.12.2013Geschäftsbericht 2012Hier können Sie sich unseren aktuellen Geschäftsbericht ansehen. 27.11.2013Gewerbeflächen HinterangerstraßeIn Zusammenhang mit dem Neubau unserer freifinanzierten Wohnanlage an der Hinterangerstraße / Ecke Münchener Straße mit 81 Mietwohnungen, entstehen 10 Gewerbeeinheiten mit Flächen zwischen [f|100 m² und 400 m².] Die Räume werden individuell nach Kundenwünschen ausgebaut und ausgestattet. Im Anschluss finden Sie das Exposè mit weiteren Daten und Ansprechpartnern. 24.10.2013Aktuelle Pressemappe Oktober 13Hier können Sie sich unsere aktuelle Pressemappe Oktober 2013 ansehen. Juni 2013Architektouren 2013Die "Architektouren" werden jedes Jahr von der Bayerischen Architektenkammer organisiert. Eine Fachjury wählt aus zahlreichen Bewerbungen die besten 279 Projekte aus und diese öffnen dann im Rahmen der Veranstaltung für alle Interessierten ihre Türen. Das Spektrum reicht dabei vom Einfamilienhaus, über komplette Wohnanlagen bis hin zu Großprojekten im öffentlichen Raum. Unsere Gesellschaft ist dieses Jahr mit 2 Bauprojekten bei den Architektouren vertreten: [ul|[f|Split-Level-Haus (Europan III.Bauabschnitt) an der Permoserstraße 39]][s3|open]Besichtigungszeiten: Samstag, 29. Juni 2013, 12.00 Uhr und 14.00 Uhr[s3|close] [ul|[f|altengerechter Wohnungsbau an der Nürnberger Straße 53][s3|open]Besichtigungszeiten: Samstag, 29. Juni 2013, 10.00 bis 12.00 Uhr[s3|close]] Geführt werden die Besichtigungen durch die beteiligten Architekten. Neben dem Gebäude an sich, besteht auch die Möglichkeit der Innenraumbesichtigung. Die genauen Daten zu den Besichtigungsterminen und den zusätzlich angebotenen Busfahrten und dem Kinderprogramm finden Sie unter: [l|http://architektouren.byak.de/byak.html|http://architektouren.byak.de/byak.html|_blank] Ansprechpartner bei unserer Gesellschaft ist Herr Alexander Bendzko (Tel. 0841/ 9537-36) 11.03.2013miba und Fotowettbewerb Mein schönes Wohngebiet In der Woche vom 16. bis zum 23. März 2013 öffnet in diesem Jahr die Mittelbayerische Ausstellung auf dem Volksfestplatz an der Dreizehnerstraße in Ingolstadt wieder ihre Tore. Die miba 2013 ist die größte Ausstellung ihrer Art im Raum zwischen München und Nürnberg und bietet ein buntes Programm mit vielen Ausstellern aus den verschiedensten Branchen der Region. Sie können durch die Ausstellungshallen mit Angeboten aus den Bereichen der Technik, des Handwerks, der kulinarischen Künste´oder des Tourismus schlendern, sich mit den Themen Umwelt und Natur oder Gesundheit und Wellness beschäftigen oder die Stände der Stadt Ingolstadt und deren Tochterunternehmen besuchen und vieles mehr. Abgerundet wird das Angebot durch ein umfangreiches Rahmenprogramm für Kinder und Erwachsene. Wir, die Gemeinnützige Wohnungsbau-Gesellschaft Ingolstadt GmbH sind ebenfalls wieder auf der miba2013 vertreten. [f|Sie finden uns in der Halle 4 an Stand 411.] Hier erhalten Sie Informationen über unsere aktuellen Bauprojekte, gleichzeitig stellen wir Ihnen unser neues Kundencenter vor. 18.04.2013Aktuelle PressemappeHier können Sie sich unsere aktuelle Pressemappe April 2013 ansehen. 17.12.2012Fröhliche Weihnachten 11.12.2012WIR HELFEN MenschenBesonders in der Vorweihnachtszeit denken wir an Menschen, denen es vielleicht nicht so gut geht und welche unsere Hilfe benötigen. Viele Ingolstädter Institutionen helfen diesen Menschen und arbeiten zum größten Teil ehrenamtlich. Um diese Hilfeleistungen zu fördern, spenden wir auch in diesem Jahr wieder jeweils 1.000 € an 14 verschiedene Wohlfahrtseinrichtungen und möchten damit die gemeinnützige Arbeit dieser Unternehmen unterstützen. 01.12.2012Weihnachtsoratorium 11.04.2012Wohnungsantrag jetzt auch ONLINEUm unseren Service für Sie noch weiter zu verbessern, haben wir nun die Möglichkeit geschaffen, den [f|Wohnungsantrag direkt online auszufüllen]. Sie können ab sofort Ihre Daten direkt in das Onlineformular eintragen und über den integrierten Sende-Button sofort an uns senden. Weitere Informationen sowie den "Wohnungsantrag online" finden Sie hier: [l|/130|Allgemeine Informationen und Wohnungsantrag] 27.02.2012Neubauprojekt "die Schwinge"Derzeit entsteht an der Regensburger Straße in Ingolstadt eine familienfreundliche Wohnanlage mit 35 Wohnungen und 3 Gewerbeeinheiten. Es werden 2-, 3-, 4- und 5-Zimmerwohnungen mit einer Wohnfläche zwischen 62 m² und 138 m² für Sie gebaut. Die Wohnungen verfügen alle über einen Balkon oder Gartenanteil und werden voraussichtlich im Frühjahr 2013 fertiggestellt. Über unsere Life-Webcam können Sie jederzeit den Baufortschritt beobachten: [l|/62|Webcam "die Schwinge"|_blank] Falls Sie Interesse an einer dieser Wohnungen haben, finden Sie hier den Wohnungsantrag dazu: [l|/media/0000000930.pdf|Wohnungsantrag "die Schwinge"|_blank] Da es sich hierbei um eine öffentlich geförderte Wohnanlage handelt, benötigen Sie zusätzlich einen Wohnberechtigungsschein (WBS). Informationen hierzu erhalten Sie hier: [l|/118|Infos Wohnberechtigungsschein (WBS)|_blank] 22.02.2012Deutscher Bauherrenpreis 2012Mit Freude können wir berichten, dass unser Neubau in der Richard-Wagner-Straße (Europan II) mit einer besonderen Anerkennung im Rahmen des Deutschen Bauherrenpreises 2012 ausgezeichnet worden ist. Hier finden Sie Informationen zur Auszeichnung und zum Projekt: [p|PDF] [l|/media/0000000923.pdf|Bauherrenpreis 2012|_blank] 24.01.2012Deutscher Bauherrenpreis 2011Unsere Gesellschaft hat auch in diesem Jahr wieder eine der begehrten Auszeichnungen des Deutsches Bauherrenpreises erhalten. Prämiert wurde das Gebäude in der [f|Dörflerstraße 6, 8] in Ingolstadt. Thema des Wettbewerbs war "Hohe Qualität und Tragbare Kosten" bei Modernisierungsmaßnahmen. Auslober dieses Preises ist eine Kooperation des GdW Bundesverbands deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V., dem Bund Deutscher Architekten BDA und dem Deutschen Städtetag DST. Das neungeschossige Gebäude mit 36 Wohnungen und einer Wohnfläche von insgesamt 3.621,60 m² wurde im Jahr 2009 mit einem Baukostenaufwand von 3,25 Mio. € in bewohntem Zustand umfangreich modernisiert. Ziel der Modernisierung war die wesentliche Verbesserung der Energieeffiziens und eine Qualitätsverbesserung der wohnungsbezogenen Freiflächen inklusive Mietergärten und einem neugestalteten Innenhofkonzept mit Spielplatz. Die bisherige Verschlossenheit und Schwere der Gebäudehülle wurde in eine offene, leicht wirkende Struktur mit für die Bewohner variabel nutzbarer Schiebeelemente verwandelt. Nach der Sanierung erreicht das Gebäude den Energieeffiziensstandard 70. Wir freuen uns, dass durch diese Auszeichnung unser Ziel, qualitätiv herausragenden Wohnraum anzubieten, erreicht wurde und der richtige Weg unserer Planungen bestätigt wird. 12.12.2011Weihnachtspost 2011Wir wünschen Ihnen und Ihren Angehörigen ein friedvolles und fröhliches Weihnachtsfest und ein glückliches und erfolgreiches neues Jahr 2012. [p|PDF][l|/media/0000000748.pdf|Weihnachtspost 2011|_blank] 01.06.2011Artenschutz an Gebäuden - Tierische Untermieter bei der „Gemeinnützigen“Seit der Mensch in Häusern lebt, leben Wildtiere mit ihm unter einem Dach. Einige von ihnen bleiben als heimliche Untermieter oft jahrelang unbemerkt; andere sind bekannte, auch gern gesehene Gäste, vom Menschen als Nützling geschätzt. Ob Spatz, Schwalbe, Mauersegler, Turmfalke, Dohle oder Fledermaus - alle diese Arten haben sich als „Kulturfolger“ an den Lebensraum Stadt angepasst. Hier finden sie ihre größte Verbreitung. Manche von ihnen sind sogar so stark spezialisiert, dass Gebäude für sie die einzige Möglichkeit darstellen, einen Nistplatz oder ein Quartier zu finden. 06.10.2010Biodiversität bei der GWGDie Vereinten Nationen haben das Jahr 2010 zum Internationalen Jahr der Biodiversität erklärt. Dadurch soll die Weltbevölkerung die Vielfalt des Lebens auf der Erde besser kennen lernen und aufgerufen werden sie zu schützen. Im Mittelpunkt steht nichts Geringeres als der Wert und die Bedeutung der Vielfalt des Lebens auf der Erde für das Überleben der Menschheit. Der „Nutzungsdruck“ auf unsere Natur- und Kulturlandschaft wird immer stärker. Der Landverbrauch für Siedlung, Verkehrswege, Industrie und Gewerbe nimmt immer noch deutlich zu. Die moderne Landwirtschaft, die immer mehr nach industriellen Maßstäben produziert, lässt kaum mehr Raum für die natürliche Artenvielfalt. Grünland wird entweder mit intensivem Düngereinsatz bewirtschaftet oder in Ackerland gewandelt. Extensiv genutzte, magere Offenlandflächen werden immer seltener. Aber gerade auf den mageren, gering genutzten Flächen findet sich die größte Vielfalt an Pflanzen und Tieren. Der intensive Bau- und Siedlungsdruck im Randbereich der Städte erfordert in Hinblick auf den Artenschutz mehr und mehr konsequenten Umgang mit den innerstädtischen Freiflächen. Die Artenvielfalt der "Stadtnatur" wird zu einem entscheidenden Zukunftsthema. Die Gemeinnützige Wohnungsbau Gesellschaft Ingolstadt besitzt, als kommunales Wohnungsbauunternehmen, im Umfeld ihrer 6.500 Wohnungen etwa 35 ha Freiflächen. Das Motto "Wohnen im Grünen" ist für das Unternehmen keine leere Worthülse, vielmehr sind die weitläufigen, parkähnlichen und gepflegten Grünanlagen ein wichtiger „Wohlfühl-Aspekt“ für die Mieter und Bürgerinnen und Bürger der Stadt. Das grüne Outfit trägt auch deutlich zum guten Image der Gemeinnützigen" bei. Die Pflege der Freiflächen wird durch den eigenen Regiebetrieb Grünanlagenpflege bewerkstelligt. Ein erheblicher Teilbereich der Grünanlagenpflege umfasst das Mähen der Rasenflächen. Neben dem übergeordneten Ziel, den Mietern jederzeit gepflegte, d.h. möglichst nicht länger als vor 10 Tagen gemähte, gut betretbare, Rasenflächen anzubieten, stellt die wirtschaftliche Durchführung des Rasenschnitts eine wichtige Herausforderung dar. Während der letzten 20 Jahre wurden im Unternehmen verschiedene Mähtechniken in Hinblick auf praktische Tauglichkeit und Wirtschaftlichkeit getestet. Neben wirtschaftlichen Kriterien spielt auch die Auswirkung des Rasenmähens auf die floristische und faunistische Artenvielfalt eine wichtige Rolle. Mähverfahren, die das Schnittgut aufnehmen, haben auch einen „Absaugeffekt“ und das massenweise Abtöten von Kleinlebewesen und Pflanzensamen zur Folge. Wirtschaftlichkeit und technische Machbarkeit bestimmten jahrzehntelang die gärtnerische Züchtung von pflegeleichten Gräsern. Aus der Vielfalt von Gräsern und Kräutern wurden einige wenige sogenannte "taugliche" Arten heraus selektiert und sind heute Bestandteil der Regelsaatgut-mischungen. Aus Vielfalt wurde Einfalt. Neben der bisherigen Zielsetzung der Bereitstellung von attraktiven, gepflegten Freiflächen (positives Image) und der wirtschaftlichen Pflege hat die Gemeinnützige Wohnungsbau Gesellschaft Ingolstadt im Jahr 2005 begonnen Freiflächen unter der Zielsetzung: Sicherung und Verbesserung der Artenvielfalt neu zu gestalten. Der Start war die so genannte Robinson'sche Blumenwiese an der Herschelstraße. [f|Robinson'sche Blumenwiese und Brutraum für Insekten mitten im Wohnquartier] Am 14. Juli 2005 war es soweit, die Gärtner der Gemeinnützigen Wohnungsbau Gesellschaft Ingolstadt begannen mit der Pflanzung und Ansaat der so genannten Robinson'schen Blumenwiese zwischen den großen Wohngebäuden Herschelstraße 35 und 37 und Guerickestraße 2. Auf einer Gesamtfläche von knapp 1500 m2 waren mehr als 4500 Stauden zu pflanzen. Die gärtnerischen Bedingungen waren extrem: Der Boden kein Humus, sondern steiniger, kiesiger Untergrund und das Wetter sonnig und heiß. Doch bevor die Gärtner anrückten wurde detailgenau geplant. Basierend auf der Idee des irischen Gärtners und Naturfreundes William Robinson (1838-1935) entwickelte das Ingolstädter Büro GartenLandschaftsArchitekturBeyer ein ungewöhnliches Konzept zur Neugestaltung der Außenanlagen. Nach einer umfangreichen Sanierung der dortigen Großwohnanlagen aus den späten 1960er Jahren sollte auch eine Verbesserung der Grünflächen folgen. Nachdem die Asphaltfläche eines unattraktiven Bolzplatzes entfernt war, entstand Platz für eine großzügige Blumenwiese. Die Verantwortlichen der Gemeinnützigen Wohnungsbau Gesellschaft waren begeistert. Geschäftsführer Peter Karmann: "Wir wollen der Natur zwischen unseren Wohngebäuden mehr Raum geben". So wurden am 14. Juli 2005 insgesamt mehr als 4500 Stauden mit Topfballen gepflanzt, dazwischen wurde eine hochwertige Kräuter-/Blumenmischung der Fa. Rieger-Hofmann ausgesät. Im September folgten zusätzlich 5000 Blumenzwiebeln, die in den steinigen Boden gesteckt wurden. Robinsons Idee war es, durch eine Kombination von gärtnerisch kultivierten Pflanzen und Wildpflanzensaat eine vom zeitigen Frühjahr bin in den späten Herbst blühende Wiese zu schaffen. Von so vielen Blüten werden natürlich auch die Mieter begeistert sein, da sind sich Planer und Vermieter einig. Insgesamt wurden 75 Pflanzenarten gepflanzt, gesät und gesteckt, die überwiegende Mehrzahl üppig blühend. Eine nahezu logische Weiterentwicklung war dann die Schaffung einer großen Bienenbrutwand. Gärtnermeister Rudolf Wittmann von der Gemeinnützigen entwickelte mit Volker Fockenberg, Betreiber des Unternehmens www.wildbiene.com und dem Landschaftsarchitekten Georg Beyer ein Konzept für eine große Wildbienen-Brutwand. Die Praxisklasse der Herschelschule fertigte ein Stahlgerüst mit Dach, quasi das Haus für die Bienenwand. Ende Mai 2006 bauten dann engagierte Naturschützer, Mieter und Mitarbeiter der Gemeinnützigen eine drei Meter breite und zwei Meter hohe Wand aus alten Ziegelsteinen, Lehm, gebohrten Baumstämmen, hohlen Tonziegeln und Gebinden aus markigen und hohlen Pflanzenstängeln. Obendrauf fanden noch Bienenhotels von wildbiene.com Platz. Insbesondere die Kinder hatten viel Spaß an der "Lehmbatzerei", ganz selbstverständlich war auch Geschäftsführer Peter Karmann mit von der Partie und konnte so Erfahrungen in der Lehmbauweise sammeln. Mittlerweile sind bereits zahlreiche Wildbienen und Einsiedlerwespen eingezogen und tragen fleißig Pollen und Nektar für ihre Nachkommen von der üppig blühenden großen Wiese herbei. Die Entwicklung der floralen Vielfalt wird durch die Biologin Sabine Grünberg untersucht. Bisher (Stand 2009) konnten im Bereich der Robinson'schen Blumenwiese insgesamt 199 Pflanzenarten nachgewiesen werden. Dies ist erstaunlich, denn ausgebracht wurden nur 75 Arten. [f|Weiterentwicklung und Perspektiven] Die Wiese an der Herschelstaße wurde zwischenzeitlich erweitert (die Erweiterungsfläche wird beim o.g. Monitoring nicht erfasst). In anderen Wohngebieten wurden ähnliche Wiesenprojekte (Keplerstraße, Lessingstraße, Breslauer Straße) umgesetzt, die Flächen betragen (Stand 2010) ca. 5.000 m2. Für das Jahr 2011 ist die Umsetzung einer weiteren großen Wiesenfläche an der Richard-Strauß-Straße geplant. Aufgrund der Erkenntnisse der vergangen Jahre wird künftig noch mehr auf die Entfernung der nährstoffreichen Oberbodenschicht und den Einbau von magerem Kiessubstrat geachtet. Aus Kostengründen und wegen der unerwünschten Verschiebung der natürlichen Artenvielfalt wird die Pflanzung gärtnerische kultivierte Stauden in den Wiesenprojekten deutlich reduziert. [l|/95|Biodiversität Wiesenprojekt|_blank] 02.03.2010Bauherrenpreise für die GemeinnützigeDie Gemeinnützige hat dieses Jahr erneut zwei Bauherrenpreise und den Bund-Deutscher-Architekten (BDA) Preis Wohnungsbau verliehen bekommen. Lesen Sie hierzu mehr in unserer Broschüre. [p|PDF] [l|/media/0000000147.pdf|Broschüre hier|_blank] 08.05.200975 Jahre GemeinnützigeAm 08. Mai 1934 gründeten gemeinsinnige Bürger unter Führung der Stadt Ingolstadt die Gemeinnützige Wohnungsbau-Gesellschaft Ingolstadt GmbH als Folge des gewaltigen Wohnungsbedarfs, der durch den Ersten Weltkrieg entstanden war. Deshalb errichtete die Gesellschaft in den ersten Jahren ihres Bestehens über 700 dringend benötigte Wohnungen um das Wohnungsproblem überwinden zu helfen. Jedoch am Ende des Zweiten Weltkrieges und nach der Vertreibung und Aussiedlung Millionen Deutscher aus den Ostgebieten hatte das Wohnungselend in Ingolstadt wieder unvorstellbare Ausmaße erreicht. Mit Mut und Tatkraft nahm die Gesellschaft diese Aufgabe in Angriff und konnte im Zeitraum von 1948 bis 1963 mit mehr als 3.000 Mietwohnungen die Wohnungsnot der Nachkriegsjahre beheben. Rasche Industrialisierung mit einhergehender Bevölkerungszunahme ließen den Wohnungsbestand schlagartig bis Mitte der 70er Jahre auf über 4.600 Einheiten ansteigen. Dazu wurden insbesondere an der Peripherie neue Siedlungsprogramme mit modernen, repräsentativen Wohnbauprojekten realisiert. Fast alle bis etwa 1963 errichteten Wohnungen waren aus heutiger Sicht sogenannte Einfachwohnungen. Die Wohnräume mussten mit Einzelöfen beheizt werden, größtenteils verfügten die Wohnungen weder über eine Badewanne noch über eine Dusche. Erst mit einer weitgehenden Sättigung des Ingolstädter Wohnungsmarktes etwa Mitte der 70er Jahre ging die Gesellschaft dazu über, die vorhandenen Wohnungsbestände zu modernisieren und den zwischenzeitlich veränderten Wohnanforderungen anzupassen. Somit gelang es im Zeitraum von 1975 bis 1984, ca. 2.500 Wohnungen in bewohntem Zustand zu modernisieren. Dies umfasste neben dem Einbau von Zentralheizungen das Einrichten von Bädern sowie erste energetische Verbesserungen an den Wohngebäuden. Heute bietet die Gesellschaft mit rund 6.500 Wohnungen ein großes Spektrum unterschiedlicher Lebensräume für Jedermann an. Für die Bürgerinnen und Bürger Ingolstadts besteht die Möglichkeit, in einer der vielen Wohnungen der Gesellschaft ein neues Zuhause zu finden. Rund ein Drittel aller Mietwohnungen sind freifinanziert, die weiteren zwei Drittel zählen zum Bestand der öffentlich geförderten Wohnungen. Neben der Zweckbestimmung zur allgemeinen Wohnversorgung sind diese sogenannten „Sozialwohnungen“ in der Regel besonders förderungswürdigen Personengruppen, wie Alleinerziehenden, älteren Ehepaaren und alleinstehenden Personen, jungen Familien und Behinderten vorbehalten. Damit legt die Gesellschaft vorrangig Augenmerk auf diejenigen Wohnungssuchenden, die sich nicht selbst oder nur unzureichend mit angemessenem Wohnraum am Ingolstädter Wohnungsmarkt versorgen können. Aufgrund intensiver finanzieller und auch personeller Anstrengungen in den Jahren 2001 bis 2011 wird es der Gesellschaft gelingen, ihren kompletten Wohnungsbestand zu sanieren und in einem attraktiven Zustand zu günstigen Mieten den vielen Ingolstädter wohnungssuchenden Bürgerinnen und Bürgern anbieten zu können. [l|/51|Fotogalerie Fotoausstellung 75 Jahre GWG|blank] [p|PDF] Ausstellungskatalog [l|/media/0000000152.pdf|hier...|_blank] 04.07.2006Leben an der DonauAls Mieter unserer Wohnanlage “An der Donau” lebt man, wo die Natur zu Hause ist. In unmittelbarer Nähe findet sich die Donau mit ihren weitläufigen Wiesen und Auen, die jeden Tag einladen, Natur zu entdecken und Freizeit aktiv zu gestalten. Bei der Wahl des geeigneten Bauareals haben wir uns für eines der reizvollsten Gebiete Ingolstadts entschieden. Exklusive, zentrumsnahe aber dennoch ruhige Lage, ideale Verkehrs-anbindung, ein attraktives Angebot an Geschäften, Dienstleistern und Sportanlagen in der Nachbarschaft - die Infrastruktur in der direkten Umgebung bietet einzigartige Vorteile. “Leben an der Donau” ist aber nicht nur gleichbedeutend mit Natur vor der Haustür. Unsere Wohnsiedlung besticht durch innovative Architektur, mieterfreundliches Ambiente und durch funktionale Grundrisse. Die Bauart in solider, handwerklicher Ausführung wird ergänzt durch eine hochwertige Ausstattung. Ob Familien mit Kindern, Paare, Singles oder Rentner, “Leben an der Donau” wird durch das individuelle Gestaltungskonzept und die exklusive Lage den Bedürfnissen aller gerecht. Die neue Wohnsiedlung wird in mehreren Bauabschnitten erstellt. Das Angebot reicht dabei von der 1-Zimmer-Wohnung bis zur 4-Zimmer-Maisonette-Wohnung, vom Doppel- oder Reihenhaus bis hin zur exklusiven Penthouse-Wohnung. Die Wohnungen in den Häusern 3 und 4 wurden bereits Ende letzten Jahres fertiggestellt und bezogen. Die weiteren Wohnungen des ersten Bauabschnitts wurden am 27. und 28. März 2008 fertiggestellt und bezogen. Mit dem II. Bauabschnitt wurde im III. Quartal 2008 begonnen. Sie können sich schon jetzt für Ihre neue Wohnung vormerken lassen. Bitte füllen Sie dazu den Interessentenbogen aus und geben diesen bei unserer Gesellschaft ab. Als Ansprechpartner steht Ihnen für weitere Fragen [f|Frau Mayer] unter der Telefonnummer 0841-9537-18 und [f|Frau Nerb] unter der Telefonnummer 0841-9537-17 oder per E-Mail [l|mailto:leben@gemeinnuetzige.de|leben@gemeinnuetzige.de] gerne zur Verfügung. [p|PDF] Expose [l|/media/0000000148.pdf|hier...|_blank] [p|PDF] Interessentenbogen [l|/media/0000000149.pdf|hier...|_blank] Lageplan [l|/media/0000000150.jpg|hier...|_blank] Mietwohnbeispiel [l|/media/0000000151.jpg|hier...|_blank] Live dabei mit unserer Webcam [l|/57|hier...|_parent]

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