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22.02.2012Deutscher Bauherrenpreis 2012Mit Freude können wir berichten, dass unser Neubau in der Richard-Wagner-Straße (Europan II) mit einer besonderen Anerkennung im Rahmen des Deutschen Bauherrenpreises 2012 ausgezeichnet worden ist. Hier finden Sie Informationen zur Auszeichnung und zum Projekt: [p|PDF] [l|/media/0000000923.pdf|Bauherrenpreis 2012|_blank] 24.01.2012Deutscher Bauherrenpreis 2011Unsere Gesellschaft hat auch in diesem Jahr wieder eine der begehrten Auszeichnungen des Deutsches Bauherrenpreises erhalten. Prämiert wurde das Gebäude in der [f|Dörflerstraße 6, 8] in Ingolstadt. Thema des Wettbewerbs war "Hohe Qualität und Tragbare Kosten" bei Modernisierungsmaßnahmen. Auslober dieses Preises ist eine Kooperation des GdW Bundesverbands deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V., dem Bund Deutscher Architekten BDA und dem Deutschen Städtetag DST. Das neungeschossige Gebäude mit 36 Wohnungen und einer Wohnfläche von insgesamt 3.621,60 m² wurde im Jahr 2009 mit einem Baukostenaufwand von 3,25 Mio. € in bewohntem Zustand umfangreich modernisiert. Ziel der Modernisierung war die wesentliche Verbesserung der Energieeffiziens und eine Qualitätsverbesserung der wohnungsbezogenen Freiflächen inklusive Mietergärten und einem neugestalteten Innenhofkonzept mit Spielplatz. Die bisherige Verschlossenheit und Schwere der Gebäudehülle wurde in eine offene, leicht wirkende Struktur mit für die Bewohner variabel nutzbarer Schiebeelemente verwandelt. Nach der Sanierung erreicht das Gebäude den Energieeffiziensstandard 70. Wir freuen uns, dass durch diese Auszeichnung unser Ziel, qualitätiv herausragenden Wohnraum anzubieten, erreicht wurde und der richtige Weg unserer Planungen bestätigt wird. 12.12.2011Weihnachtspost 2011Wir wünschen Ihnen und Ihren Angehörigen ein friedvolles und fröhliches Weihnachtsfest und ein glückliches und erfolgreiches neues Jahr 2012. [p|PDF][l|/media/0000000748.pdf|Weihnachtspost 2011|_blank] 01.06.2011Artenschutz an Gebäuden - Tierische Untermieter bei der „Gemeinnützigen“Seit der Mensch in Häusern lebt, leben Wildtiere mit ihm unter einem Dach. Einige von ihnen bleiben als heimliche Untermieter oft jahrelang unbemerkt; andere sind bekannte, auch gern gesehene Gäste, vom Menschen als Nützling geschätzt. Ob Spatz, Schwalbe, Mauersegler, Turmfalke, Dohle oder Fledermaus - alle diese Arten haben sich als „Kulturfolger“ an den Lebensraum Stadt angepasst. Hier finden sie ihre größte Verbreitung. Manche von ihnen sind sogar so stark spezialisiert, dass Gebäude für sie die einzige Möglichkeit darstellen, einen Nistplatz oder ein Quartier zu finden. 06.10.2010Biodiversität bei der GWGDie Vereinten Nationen haben das Jahr 2010 zum Internationalen Jahr der Biodiversität erklärt. Dadurch soll die Weltbevölkerung die Vielfalt des Lebens auf der Erde besser kennen lernen und aufgerufen werden sie zu schützen. Im Mittelpunkt steht nichts Geringeres als der Wert und die Bedeutung der Vielfalt des Lebens auf der Erde für das Überleben der Menschheit. Der „Nutzungsdruck“ auf unsere Natur- und Kulturlandschaft wird immer stärker. Der Landverbrauch für Siedlung, Verkehrswege, Industrie und Gewerbe nimmt immer noch deutlich zu. Die moderne Landwirtschaft, die immer mehr nach industriellen Maßstäben produziert, lässt kaum mehr Raum für die natürliche Artenvielfalt. Grünland wird entweder mit intensivem Düngereinsatz bewirtschaftet oder in Ackerland gewandelt. Extensiv genutzte, magere Offenlandflächen werden immer seltener. Aber gerade auf den mageren, gering genutzten Flächen findet sich die größte Vielfalt an Pflanzen und Tieren. Der intensive Bau- und Siedlungsdruck im Randbereich der Städte erfordert in Hinblick auf den Artenschutz mehr und mehr konsequenten Umgang mit den innerstädtischen Freiflächen. Die Artenvielfalt der "Stadtnatur" wird zu einem entscheidenden Zukunftsthema. Die Gemeinnützige Wohnungsbau Gesellschaft Ingolstadt besitzt, als kommunales Wohnungsbauunternehmen, im Umfeld ihrer 6.500 Wohnungen etwa 35 ha Freiflächen. Das Motto "Wohnen im Grünen" ist für das Unternehmen keine leere Worthülse, vielmehr sind die weitläufigen, parkähnlichen und gepflegten Grünanlagen ein wichtiger „Wohlfühl-Aspekt“ für die Mieter und Bürgerinnen und Bürger der Stadt. Das grüne Outfit trägt auch deutlich zum guten Image der Gemeinnützigen" bei. Die Pflege der Freiflächen wird durch den eigenen Regiebetrieb Grünanlagenpflege bewerkstelligt. Ein erheblicher Teilbereich der Grünanlagenpflege umfasst das Mähen der Rasenflächen. Neben dem übergeordneten Ziel, den Mietern jederzeit gepflegte, d.h. möglichst nicht länger als vor 10 Tagen gemähte, gut betretbare, Rasenflächen anzubieten, stellt die wirtschaftliche Durchführung des Rasenschnitts eine wichtige Herausforderung dar. Während der letzten 20 Jahre wurden im Unternehmen verschiedene Mähtechniken in Hinblick auf praktische Tauglichkeit und Wirtschaftlichkeit getestet. Neben wirtschaftlichen Kriterien spielt auch die Auswirkung des Rasenmähens auf die floristische und faunistische Artenvielfalt eine wichtige Rolle. Mähverfahren, die das Schnittgut aufnehmen, haben auch einen „Absaugeffekt“ und das massenweise Abtöten von Kleinlebewesen und Pflanzensamen zur Folge. Wirtschaftlichkeit und technische Machbarkeit bestimmten jahrzehntelang die gärtnerische Züchtung von pflegeleichten Gräsern. Aus der Vielfalt von Gräsern und Kräutern wurden einige wenige sogenannte "taugliche" Arten heraus selektiert und sind heute Bestandteil der Regelsaatgut-mischungen. Aus Vielfalt wurde Einfalt. Neben der bisherigen Zielsetzung der Bereitstellung von attraktiven, gepflegten Freiflächen (positives Image) und der wirtschaftlichen Pflege hat die Gemeinnützige Wohnungsbau Gesellschaft Ingolstadt im Jahr 2005 begonnen Freiflächen unter der Zielsetzung: Sicherung und Verbesserung der Artenvielfalt neu zu gestalten. Der Start war die so genannte Robinson'sche Blumenwiese an der Herschelstraße. [f|Robinson'sche Blumenwiese und Brutraum für Insekten mitten im Wohnquartier] Am 14. Juli 2005 war es soweit, die Gärtner der Gemeinnützigen Wohnungsbau Gesellschaft Ingolstadt begannen mit der Pflanzung und Ansaat der so genannten Robinson'schen Blumenwiese zwischen den großen Wohngebäuden Herschelstraße 35 und 37 und Guerickestraße 2. Auf einer Gesamtfläche von knapp 1500 m2 waren mehr als 4500 Stauden zu pflanzen. Die gärtnerischen Bedingungen waren extrem: Der Boden kein Humus, sondern steiniger, kiesiger Untergrund und das Wetter sonnig und heiß. Doch bevor die Gärtner anrückten wurde detailgenau geplant. Basierend auf der Idee des irischen Gärtners und Naturfreundes William Robinson (1838-1935) entwickelte das Ingolstädter Büro GartenLandschaftsArchitekturBeyer ein ungewöhnliches Konzept zur Neugestaltung der Außenanlagen. Nach einer umfangreichen Sanierung der dortigen Großwohnanlagen aus den späten 1960er Jahren sollte auch eine Verbesserung der Grünflächen folgen. Nachdem die Asphaltfläche eines unattraktiven Bolzplatzes entfernt war, entstand Platz für eine großzügige Blumenwiese. Die Verantwortlichen der Gemeinnützigen Wohnungsbau Gesellschaft waren begeistert. Geschäftsführer Peter Karmann: "Wir wollen der Natur zwischen unseren Wohngebäuden mehr Raum geben". So wurden am 14. Juli 2005 insgesamt mehr als 4500 Stauden mit Topfballen gepflanzt, dazwischen wurde eine hochwertige Kräuter-/Blumenmischung der Fa. Rieger-Hofmann ausgesät. Im September folgten zusätzlich 5000 Blumenzwiebeln, die in den steinigen Boden gesteckt wurden. Robinsons Idee war es, durch eine Kombination von gärtnerisch kultivierten Pflanzen und Wildpflanzensaat eine vom zeitigen Frühjahr bin in den späten Herbst blühende Wiese zu schaffen. Von so vielen Blüten werden natürlich auch die Mieter begeistert sein, da sind sich Planer und Vermieter einig. Insgesamt wurden 75 Pflanzenarten gepflanzt, gesät und gesteckt, die überwiegende Mehrzahl üppig blühend. Eine nahezu logische Weiterentwicklung war dann die Schaffung einer großen Bienenbrutwand. Gärtnermeister Rudolf Wittmann von der Gemeinnützigen entwickelte mit Volker Fockenberg, Betreiber des Unternehmens www.wildbiene.com und dem Landschaftsarchitekten Georg Beyer ein Konzept für eine große Wildbienen-Brutwand. Die Praxisklasse der Herschelschule fertigte ein Stahlgerüst mit Dach, quasi das Haus für die Bienenwand. Ende Mai 2006 bauten dann engagierte Naturschützer, Mieter und Mitarbeiter der Gemeinnützigen eine drei Meter breite und zwei Meter hohe Wand aus alten Ziegelsteinen, Lehm, gebohrten Baumstämmen, hohlen Tonziegeln und Gebinden aus markigen und hohlen Pflanzenstängeln. Obendrauf fanden noch Bienenhotels von wildbiene.com Platz. Insbesondere die Kinder hatten viel Spaß an der "Lehmbatzerei", ganz selbstverständlich war auch Geschäftsführer Peter Karmann mit von der Partie und konnte so Erfahrungen in der Lehmbauweise sammeln. Mittlerweile sind bereits zahlreiche Wildbienen und Einsiedlerwespen eingezogen und tragen fleißig Pollen und Nektar für ihre Nachkommen von der üppig blühenden großen Wiese herbei. Die Entwicklung der floralen Vielfalt wird durch die Biologin Sabine Grünberg untersucht. Bisher (Stand 2009) konnten im Bereich der Robinson'schen Blumenwiese insgesamt 199 Pflanzenarten nachgewiesen werden. Dies ist erstaunlich, denn ausgebracht wurden nur 75 Arten. [f|Weiterentwicklung und Perspektiven] Die Wiese an der Herschelstaße wurde zwischenzeitlich erweitert (die Erweiterungsfläche wird beim o.g. Monitoring nicht erfasst). In anderen Wohngebieten wurden ähnliche Wiesenprojekte (Keplerstraße, Lessingstraße, Breslauer Straße) umgesetzt, die Flächen betragen (Stand 2010) ca. 5.000 m2. Für das Jahr 2011 ist die Umsetzung einer weiteren großen Wiesenfläche an der Richard-Strauß-Straße geplant. Aufgrund der Erkenntnisse der vergangen Jahre wird künftig noch mehr auf die Entfernung der nährstoffreichen Oberbodenschicht und den Einbau von magerem Kiessubstrat geachtet. Aus Kostengründen und wegen der unerwünschten Verschiebung der natürlichen Artenvielfalt wird die Pflanzung gärtnerische kultivierte Stauden in den Wiesenprojekten deutlich reduziert. [l|/95|Biodiversität Wiesenprojekt|_blank] 02.03.2010Bauherrenpreise für die GemeinnützigeDie Gemeinnützige hat dieses Jahr erneut zwei Bauherrenpreise und den Bund-Deutscher-Architekten (BDA) Preis Wohnungsbau verliehen bekommen. Lesen Sie hierzu mehr in unserer Broschüre. [p|PDF] [l|/media/0000000147.pdf|Broschüre hier|_blank] 08.05.200975 Jahre GemeinnützigeAm 08. Mai 1934 gründeten gemeinsinnige Bürger unter Führung der Stadt Ingolstadt die Gemeinnützige Wohnungsbau-Gesellschaft Ingolstadt GmbH als Folge des gewaltigen Wohnungsbedarfs, der durch den Ersten Weltkrieg entstanden war. Deshalb errichtete die Gesellschaft in den ersten Jahren ihres Bestehens über 700 dringend benötigte Wohnungen um das Wohnungsproblem überwinden zu helfen. Jedoch am Ende des Zweiten Weltkrieges und nach der Vertreibung und Aussiedlung Millionen Deutscher aus den Ostgebieten hatte das Wohnungselend in Ingolstadt wieder unvorstellbare Ausmaße erreicht. Mit Mut und Tatkraft nahm die Gesellschaft diese Aufgabe in Angriff und konnte im Zeitraum von 1948 bis 1963 mit mehr als 3.000 Mietwohnungen die Wohnungsnot der Nachkriegsjahre beheben. Rasche Industrialisierung mit einhergehender Bevölkerungszunahme ließen den Wohnungsbestand schlagartig bis Mitte der 70er Jahre auf über 4.600 Einheiten ansteigen. Dazu wurden insbesondere an der Peripherie neue Siedlungsprogramme mit modernen, repräsentativen Wohnbauprojekten realisiert. Fast alle bis etwa 1963 errichteten Wohnungen waren aus heutiger Sicht sogenannte Einfachwohnungen. Die Wohnräume mussten mit Einzelöfen beheizt werden, größtenteils verfügten die Wohnungen weder über eine Badewanne noch über eine Dusche. Erst mit einer weitgehenden Sättigung des Ingolstädter Wohnungsmarktes etwa Mitte der 70er Jahre ging die Gesellschaft dazu über, die vorhandenen Wohnungsbestände zu modernisieren und den zwischenzeitlich veränderten Wohnanforderungen anzupassen. Somit gelang es im Zeitraum von 1975 bis 1984, ca. 2.500 Wohnungen in bewohntem Zustand zu modernisieren. Dies umfasste neben dem Einbau von Zentralheizungen das Einrichten von Bädern sowie erste energetische Verbesserungen an den Wohngebäuden. Heute bietet die Gesellschaft mit rund 6.500 Wohnungen ein großes Spektrum unterschiedlicher Lebensräume für Jedermann an. Für die Bürgerinnen und Bürger Ingolstadts besteht die Möglichkeit, in einer der vielen Wohnungen der Gesellschaft ein neues Zuhause zu finden. Rund ein Drittel aller Mietwohnungen sind freifinanziert, die weiteren zwei Drittel zählen zum Bestand der öffentlich geförderten Wohnungen. Neben der Zweckbestimmung zur allgemeinen Wohnversorgung sind diese sogenannten „Sozialwohnungen“ in der Regel besonders förderungswürdigen Personengruppen, wie Alleinerziehenden, älteren Ehepaaren und alleinstehenden Personen, jungen Familien und Behinderten vorbehalten. Damit legt die Gesellschaft vorrangig Augenmerk auf diejenigen Wohnungssuchenden, die sich nicht selbst oder nur unzureichend mit angemessenem Wohnraum am Ingolstädter Wohnungsmarkt versorgen können. Aufgrund intensiver finanzieller und auch personeller Anstrengungen in den Jahren 2001 bis 2011 wird es der Gesellschaft gelingen, ihren kompletten Wohnungsbestand zu sanieren und in einem attraktiven Zustand zu günstigen Mieten den vielen Ingolstädter wohnungssuchenden Bürgerinnen und Bürgern anbieten zu können. [l|/51|Fotogalerie Fotoausstellung 75 Jahre GWG|blank] [p|PDF] Ausstellungskatalog [l|/media/0000000152.pdf|hier...|_blank] 04.07.2006Leben an der DonauAls Mieter unserer Wohnanlage “An der Donau” lebt man, wo die Natur zu Hause ist. In unmittelbarer Nähe findet sich die Donau mit ihren weitläufigen Wiesen und Auen, die jeden Tag einladen, Natur zu entdecken und Freizeit aktiv zu gestalten. Bei der Wahl des geeigneten Bauareals haben wir uns für eines der reizvollsten Gebiete Ingolstadts entschieden. Exklusive, zentrumsnahe aber dennoch ruhige Lage, ideale Verkehrs-anbindung, ein attraktives Angebot an Geschäften, Dienstleistern und Sportanlagen in der Nachbarschaft - die Infrastruktur in der direkten Umgebung bietet einzigartige Vorteile. “Leben an der Donau” ist aber nicht nur gleichbedeutend mit Natur vor der Haustür. Unsere Wohnsiedlung besticht durch innovative Architektur, mieterfreundliches Ambiente und durch funktionale Grundrisse. Die Bauart in solider, handwerklicher Ausführung wird ergänzt durch eine hochwertige Ausstattung. Ob Familien mit Kindern, Paare, Singles oder Rentner, “Leben an der Donau” wird durch das individuelle Gestaltungskonzept und die exklusive Lage den Bedürfnissen aller gerecht. Die neue Wohnsiedlung wird in mehreren Bauabschnitten erstellt. Das Angebot reicht dabei von der 1-Zimmer-Wohnung bis zur 4-Zimmer-Maisonette-Wohnung, vom Doppel- oder Reihenhaus bis hin zur exklusiven Penthouse-Wohnung. Die Wohnungen in den Häusern 3 und 4 wurden bereits Ende letzten Jahres fertiggestellt und bezogen. Die weiteren Wohnungen des ersten Bauabschnitts wurden am 27. und 28. März 2008 fertiggestellt und bezogen. Mit dem II. Bauabschnitt wurde im III. Quartal 2008 begonnen. Sie können sich schon jetzt für Ihre neue Wohnung vormerken lassen. Bitte füllen Sie dazu den Interessentenbogen aus und geben diesen bei unserer Gesellschaft ab. Als Ansprechpartner steht Ihnen für weitere Fragen [f|Frau Mayer] unter der Telefonnummer 0841-9537-18 und [f|Frau Nerb] unter der Telefonnummer 0841-9537-17 oder per E-Mail [l|mailto:leben@gemeinnuetzige.de|leben@gemeinnuetzige.de] gerne zur Verfügung. [p|PDF] Expose [l|/media/0000000148.pdf|hier...|_blank] [p|PDF] Interessentenbogen [l|/media/0000000149.pdf|hier...|_blank] Lageplan [l|/media/0000000150.jpg|hier...|_blank] Mietwohnbeispiel [l|/media/0000000151.jpg|hier...|_blank] Live dabei mit unserer Webcam [l|/57|hier...|_parent]